Text: Du kannst sein, wer du willst

Umso mehr wir nachdenken, umso mehr Fehler sehen wir an uns. Wir sehen nicht, wie schön unsere Haare liegen, sondern dass der Lidstrich verrutscht ist und der blöde Nagellack schon wieder verschmiert ist und du deine Nägel jetzt zum dritten Mal lackieren musst. Uns wurde beigebracht, nie aufzuhören nach Wissen zu streben, dass wir immer nachfragen und alles in Frage stellen sollen. Wir gucken auf unsere Petzer, die jeder hat und wer das nicht zugibt, ist einfach zu stolz, um für sich selbst einzustehen. Wir beachten negative Dinge viel mehr als positive. Wenn ich dich zum Beispiel fragen würde: „Was hat dich heute geärgert?“, könntest du mir ohne viel nachzudenken einige Dinge aufzählen. Aber frage ich, worüber du dich heute gefreut hast, könntest du nicht gleich antworten. Wir probieren alles zu vertuschen, was uns peinlich sein könnte, aber wir entscheiden selbst, was uns peinlich ist und was nicht. Also wenn dir das nächste Mal irgendwas Doofes passiert, dann lach auch mal über dich selbst, denn das sind die Menschen, mit denen du Spaß haben und etwas erleben kannst. Du kannst sein, wer du willst.

 

Von Sophia

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